Bild © CC-BY 2.0 Tim Weber
veröffentlicht am 18. Dezember 2011
Nach der erfolgreichen Ankunft und Justage unseres Lichtschwerts-in-Kastenform haben wir eine ausgeklügelte Ablufttechnologie (für Experten: Abwasserrohr) entwickelt und endlich können die todesmutigen Laborratten Laboranten mit wissenschaftlichen Testreihen zur Bestimmung optimaler Power ("Mach mal noch mehr...") und Geschwindigkeitssettings für verschiedene Materialien beginnen.
Die ersten Ergebnisse lassen jedenfalls vermuten, dass wir noch eine Menge interessanter Dinge erwarten können:
veröffentlicht am 18. Dezember 2011

In der Zeit vom 27.12. bis zum 30.12. findet in Berlin der 28. Chaos Communication Congress (28C3) unter dem Motto "Behind enemy lines" statt. In den letzten Jahren haben sich begleitende dezentrale Events etabliert bei denen sich Haecksen und Hacker, Nerds und interessierte Nicht-Nerds in lockerer Atmosphäre treffen um per Streaming an den Vorträgen teilzunehmen, zu diskutieren, Mate und Tschunk zu konsumieren und allgemein eine gute Zeit zu haben.
Auch dieses Jahr wird das RaumZeitLabor wieder dabei sein und eines dieser Events, die dieses Jahr unter dem Motto "No nerd left behind" stehen, ausrichten.
In der Zeit vom 27.12 bis zum 30.12. wird das RaumZeitLabor 96 Stunden am Stück geöffnet sein. Wer bisher also noch keinen passenden Termin gefunden hat um mal bei uns reinzuschauen hat nun definitiv keine Ausrede mehr.
Gerüchtehalber soll es auch ein buntes Rahmenprogramm zu den eigentlichen Vortragsstreams geben. Man munkelt beispielsweise von Nähkursen und Workshops zu Computerstickerei. Außerdem ist jeder der etwas über interessante Dinge zu berichten hat herzlich dazu eingeladen einen Kurzvortrag vorzubereiten.
Also, kommt zahlreich, euer freundlicher Hackerspace von nebenan freut sich auf euch!
veröffentlicht am 13. Dezember 2011
McElse und Uni King, auch bekannt als die Sizzl-Sisters, haben die erste "Burger Madness Invasion (BMI)" ausgerufen und die örtlichen Nerds kamen in Scharen. Doch bevor die "Zelebration der kulinarischen Kunst zwischen zwei Brötchenhälften" beginnen konnte hieß es Ärmel hochkrempeln und sich die Reise in das "Land der Burgerträume" zu verdienen.
Es wurde eine (gefühlte) Rinderhälfte in Abrocks patentiertem Bohrmaschinen-Fleischwolf zu Hackfleisch verarbeitet, ein Patty-Produktionskanal gemauert, Zwiebeln karamellisiert, Bacon geknuspert, Buns geröstet und so weiter und so fort.
Während McElse dem Purismus fröhnte und die Produktion reiner Fleischpatties vorantrieb gab Uni King dem Hipster in sich nach und produzierte diverse Pattyvariationen mit Speck, Oliven, Käse und was sonst noch greifbar war. Dann war es endlich soweit... Die Pfannen wurden erhitzt, die ersten Patties gebraten und die erste Ladung Garlic Fries produziert.
Nachdem nicht nur die einzelnen Burgerelemente bereit sondern auch das gesamte RaumZeitLabor ausgeräuchert und von feinstem Burger- und Baconduft durchzogen war begann ein Burgergemetzel erster Güte, aber niemand der tapferen Laboranten gab auf bevor das Fresskoma einsetzte.
Ich bedanke mich im Namen aller Teilnehmer bei den Sizzl-Sisters für die Organisation dieses überaus epischen Events.
veröffentlicht am 8. Dezember 2011
Derzeit haben wir alle Projekte und persönlichen Gegenstände in kleinen Samla Boxen (22l) von IKEA verstaut. In Kombination mit der Regalserie Ivar haben wir derzeit (theoretisch) Platz für 84 Boxen.

Inzwischen hat sich einiges an Material angesammelt, das etwas sperriger ist. Damit das nun auch verstaut werden kann, wurde heute ein Schwung Samla Boxen einer neuen Größe (45l) angeschafft.
Wenn ihr also Tastaturen, klobigere Projekte oder einfach nur jede Menge Kleinkram verstauen wollt, haben wir jetzt die Lösung für Euch.
Werft einfach 10€ (5€ Kiste + 2€ Deckel +3€ Spende) in die Kasse und klebt Euren Namen auf eins der noch freien Exemplare.
Leider passen die Kisten nicht in unsere Standardregale, weswegen wir eine Regalserie suchen, welche den Neuankömmlingen ohne Platz zu verschenken ein Zuhause bietet. Schreibt Eure Vorschläge einfach in die Kommentare oder auf die Projektseite zu Gorm & Ivar im Wiki.
veröffentlicht am 8. Dezember 2011
Aufbauend auf dem Scrumvortrag gibt es nächste Woche, am 15.12. um 19:30 Uhr, die nächste agile Entwicklungsmethode. Lars, aka TheTinyToon, wird Kanban, die Unterschiede zu Scrum und Mischmodelle vorstellen.
Kanban ist eine Methode aus der klassischen Fertigungsindustrie und wurde mittlerweile erfolgreich in die Softwareentwicklung übertragen. Sie arbeitet mit deutlich weniger Regeln und ist noch eine Ecke schlanker als Scrum. Kanban setzt besonders auf Visualisierungen und implementiert die Prinzipien des Agilen Manifestos auf eine andere Art und Weise. Frei nach dem Prinzip, dass Prozesse nicht den Menschen im Weg stehen sollen, kann Kanban auch hervorragend mit Scrum gemischt oder ergänzt werden.