Immer mehr Mitglieder und steigendes Interesse an unseren Vorträgen - was bedeutet das? Zu Spitzenzeiten wird es ganz schön knapp bei uns mit Sitzgelegenheiten!
Volker Peeck, Inhaber vom Möbelhaus Peeck, statte uns vor ein paar Wochen einen Besuch ab. Er zeigte sich sofort begeistert vom Raumzeitlabor und sagte uns spontan Unterstützung zu.
Durch seinen Verkaufsleiter Oliver Wasgien haben wir 12 neue Stühle übergeben bekommen, die uns ab sofort beste Dienste leisten werden und heute Abend gleich eingeweiht wurden.
Vielen Dank für die großzügige Spende!
Mit einem unscheinbaren Tweet fing alles an: "Man müsste mal ne Knoblauchparty machen". Knapp 1,5 Wochen später, 30 Leute, viel Mampf und viel Spaß: So schnell kann es gehen.
Trotz der etwas winterlichen Temperaturen im Raum hatten wir jede Menge Spaß und vor allem: Viel Knoblauch!
Daß man diese Party durchaus eine Orgie nennen könnte...wobei, es war eine Orgie!
Aber wozu viel Worte verlieren über ein Awesomst-Event der Extraklasse, wenn es Bilder gibt - schaut einfach selbst!
Liebe RaumZeitLaboranten und RaumZeitLaborantinetten,
um die widerliche Kälte und die trüben Gedanken zu vertreiben, wollen wir euch am Freitag, den 3. Februar ab 19 Uhr in die »Mediterranean Madness« entführen. Es wird eine Explosion aus würzigem Essen, einer gehörigen Portion Feuerwasser und natürlich nicht zu wenig Knoblauch!
Damit niemand hungrig, gelangweilt oder ohne Mundgeruch den Raum verlassen muss, bitten wir euch etwas leckeres zum Essen oder Trinken mitzubringen. Schreibt bitte einfach kurz auf der Liste ob ihr kommt, wie viele Partypeople ihr sonst noch mitbringt und was ihr vorbereiten wollt.
Verpasst auf keinen Fall diese legen … wartet! … däre Party in eurem Lieblingshackerspace, dem RaumZeitLabor, von der noch Generationen nach euch erzählen werden.
Die Ubuntu Developer Week ist eine regelmäßig stattfindendes Online-Seminar mit einer Reihe von Voträgen rund um das Thema Ubuntu. Wie der Name suggeriert, geht es um die Entwicklungsseite - von Programmieren über Zusammenarbeit bis hin zu Workflows, die übrigens nicht alle Ubuntu-spezifisch sein müssen.
Mehr dazu gibt es auf der dazugehörigen Wiki-Seite im RZL-Wiki oder auf der UDW-Hauptseite.
Ihr kennt sie alle, die ungeklärten Fragen des Nerdtums. Fragen die Freundschaften zerstören können. Fragen die man auf Mailinglisten und im IRC erst stellt nachdem man sich eine alternative Identität erschaffen hat. Fragen die ungelöstes Konfliktpotenzial bedeuten, das unter der Oberfläche schlummert um irgendwann herauszubrechen.
Wir vom RaumZeitLabor möchten andere Wege gehen und diesen Fragen Raum geben. Herzlich willkommen zu den "Big Bashing Bouts".
Es wird ein Thema vorgegeben. Freiwillige "Verteidiger" übernehmen die Präsentation und Verteidigung ihres präferiertes Werkzeugs/Tools/Programms (ab jetzt $dings genannt) zu diesem Thema. Jeder "Verteidiger" hält einen Kurzvortrag zu dem $dings welches er verteidigt. Danach heißt es "Flame on!" und die anderen "Verteidiger" sowie die Zuschauer dürfen ihre Meinung zu dem $dings des Verteidigers loswerden. Ernsthafte Fragen? Trollerei? Ungerechtfertigte Vorurteile gegen das $dings? Alles ist erlaubt. Ein Spaß für die ganze Familie!
Wie bei allen Flamewars gibt es auch bei den "Big Bashing Bouts" keine Gewinner.
Mehr Infos?
Im Wiki findet ihr heraus wie ihr mitmachen könnt.
Das "
GNU Image Manipulation Program" (GIMP) ist ein freies, leistungsfähiges Programm zur Bildbearbeitung. Hinsichtlich der angebotenen Funktionen braucht sich GIMP nicht vor kommerziellen Angeboten wie Photoshop zu verstecken, über die Benutzerfreundlichkeit kann man hingegen vortrefflich streiten.
Da die Einstiegshürde in GIMP relativ hoch ist wird Lars, aka TheTinyToon, am kommenden Mittwoch, den 25.01., einen Hands-on Workshop zum Thema Gimp anbieten:
Eine Einführung in die freie Bildbearbeitung GIMP. Anhand eines Beispiel-Flyers erarbeiten wir die notwendigen Techniken und Konzepte für den alltäglichen Gebrauch.
Damit wir abends direkt loslegen können, sollte Gimp in der Version 2.7.4 installiert sein. Diese Version ist der aktuelle Developersnapshot, der diverse Vorteile hat und Bedienkuriositäten der 2.6er Reihe ausbügelt.
Dringend empfohlen wird außerdem eine externe Maus oder sogar ein Graphiktablet.
Habt ihr noch weitere Themenwünsche? Dann bitte hier eintragen, evtl. kann ich sie direkt in das Beispiel einbauen.
Los geht's um 18:30 Uhr und geplant ist eine Workshopdauer von drei Stunden. Denkt dran öfters mal auf die Wiki Seite zum Workshop zu schauen um immer auf dem aktuellen Stand zu sein.
Es handelt sich bei diesem Workshop um eine offene Veranstaltung. Auch du bist herzlich eingeladen.
Euer freundlicher Hackerspace von nebenan freut sich auf euren Besuch.
Blogeintrag aktualisiert am 18.01.2012
Dank eines neuen (hoffentlich regelmäßig erscheinenden) Hobbyätzers (fabfrank) haben wir unsere erste erfolgreiche Ätzsession hinter uns gebracht und können jetzt auch selbst Platinen layouten und herstellen. Die Ätzsession haben wir entsprechend im Wiki dokumentiert.
Da der Ätzschrank seinem Namen gerecht wird und echt ätzende Dinge beinhaltet, ist der Schrank abgeschlossen und nur nach Einweisung benutzbar - die Einweisung kann z.B. bei AlexanderB, TabascoEye oder Sur5r mittels Matebestechung eingeholt werden.
Am 11. Februar kommen drei Spieler der Mannheimer Go-Gruppe zu uns und geben eine erste Einführung in die Kunst des strategischen Brettspiels namens Go.
Go ist ein strategisches Brettspiel für zwei Spieler und hat seinen Ursprung im alten China. Mit einem Alter von mehr als 4000 Jahre ist es eines der ältesten Spiele der Menschheit. Go fasziniert sowohl durch seine Einfachheit als auch durch seine Komplexität. Die wenigen Regeln können in fünf Minuten erklärt werden, aber die Anzahl der dadurch möglichen Zugkombinationen ist dadurch höher als die Anzahl der Atome im Universum.
Nicht nur an Mathematik Interessierte werden an dem Spiel ihren Spaß haben.
Genügend Spielmaterial wird mitgebracht, so dass jeder der möchte selbst spielen kann.
Alle weiteren Details gibt es im Kalendereintrag zu dem Event.
Nach der erfolgreichen Ankunft und Justage unseres Lichtschwerts-in-Kastenform haben wir eine ausgeklügelte Ablufttechnologie (für Experten: Abwasserrohr) entwickelt und endlich können die todesmutigen Laborratten Laboranten mit wissenschaftlichen Testreihen zur Bestimmung optimaler Power ("Mach mal noch mehr...") und Geschwindigkeitssettings für verschiedene Materialien beginnen.
Die ersten Ergebnisse lassen jedenfalls vermuten, dass wir noch eine Menge interessanter Dinge erwarten können:
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